Ohne lange Vorrede möchte ich gleich zu meinem Punkt kommen:
Mein Garten ist klein und durch das Strauchwerk/ die baulichen Gegebenheiten der Nachbargrundstücke und den Hügel, auf dem alles steht, eher unflexibel und wenig geeignet für eine Dreifelderrotation.
Umgehe ich die Selbstunverträglichkeit von zB Zucchini, Kürbis & Co, indem ich neue Erde aus dem Kompost auf ihrem Vorjahresbeet verteile?
Oder reicht ein gründliches Umgraben?
Ich könnte auch im späten März Phacelia oder Gelbsenf (plane keinen Kohl auf den fraglichen Flächen) aussäen und knapp vor den Eisheiligen untergraben, wenn das hilft.
Auf keinen Fall werde ich Mutterboden von anderswo einarbeiten, ich will meinen Garten nicht mit Unkraut infizieren!
Ich hätte auch nicht die logistischen Kapazitäten, um das zu bewerkstelligen.
Gegen ein paar Sack Erde ist nichts einzuwenden -- ein paar. Ich muss das ja alles schleppen. Kein Mann verfügbar. (ja, Taraxacum ist ein Mädchen

Was könnt ihr mir raten?